Geldscheinsonate


Geldscheinsonate

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Es ist schwer, mit Geld richtig umzugehen.
Deshalb ist es auch schwierig, diese Sonate zu spielen.
Sie erzählt vom leichfertigen Umgang mit Geld, von der darauffolgenden Reue, die jedoch vorübergeht und mit Aufregung endet.
Das Werk ist keine Karikatur über Ludwigs Mondscheinsonate:
lediglich das Wortspiel und das Kurze Zitat im zweiten Satz berufen sich auf das Pendant.

Ludwig soll übrigens „Bravo“ gerufen haben, als ich ihm meine Sonate zum ersten Mal vorspielte. Nur Johann Sebastian rief ihm zu, er solle das unterlassen – aber Ludwig hörte ihn nicht – sein himmlisches Hörrohr legte er kurz nach meinem Spiel wieder ab. Und Ludwig führ fort, „Bravo“ zu rufen ....

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